SPD Babenhausen

13.05.2014 in Fraktion

Knoke: Babenhausen stärker machen!

 

Viele Themen wurden auf der letzten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung diskutiert und entschieden. So ging es um die Ansiedlung von Volkswagen in Babenhausen, die Rückführung der Eigenbetriebe in die direkte Zuständigkeit des Rathauses, Namensgebungen für Straßen und Plätze und anderes mehr.

 

07.05.2014 in Fraktion

Knoke: “Eigenbetrieb in die Verwaltung eingliedern, Verwaltung vereinfachen“

 

Die Eigenbetriebe sollen wieder Teil der städtischen Verwaltung werden und kein Eigenleben mehr führen.“ Dies ist die feste Absicht des SPD-Bürgermeisterkandidaten Achim Knoke und der Allianz-Partner SPD, FWB und FDP.

Vor 10 Jahren noch hatten die Stadtverordneten mehrheitlich darauf gesetzt, einige Aufgabenbereiche aus der Verwaltung in Eigenbetriebe auszugliedern. Man erhoffte sich dadurch eine größere Kostentransparenz und eine schnellere Erledigung der Aufgaben. 

 

 

01.04.2014 in Fraktion

Knoke: Fairplay im Rennen um den Chefsessel!

 

„Am Ende entscheiden die Bürger“, sagt Achim Knoke, Bürgermeisterkandidat der SPD. „Deshalb will ich meinen Wahlkampf mit sachlichen Argumenten und im anständigen Stil führen. Ich lade meine Mitbewerber dazu ein, fair und redlich miteinander umzugehen.“

 

 

18.07.2013 in Fraktion

Nach langer Diskussion: Sozial gerechte Gebührenerhöhung bei der Kitabetreuung

 

Hochwertiges Betreuungsangebot wird weiter ausgebaut

Kein Politiker erhöht gerne Gebühren - vor allem dann nicht, wenn es junge Familien trifft. Dass in Babenhausen ab 2014 die Eltern trotzdem tiefer in die Tasche greifen müssen, ist der Haushaltkonsolidierung geschuldet. Wenn die Stadt Babenhausen keine Geldsorgen hätten, würden wir gerne auf Kindergartengebühren verzichten, stellt bedauernd die sozialpolitische Sprecherin der SPD Steinmetz-Hesselbach fest.

 

30.06.2013 in Fraktion

Neue Chancen für alte Wohnungen

 

Nach und nach will sich die Stadt Babenhausen von einem Teil ihrer Wohngebäude trennen. Vor Jahrzehnten mit Steuermitteln errichtet, wurden sie dann ihrem Schicksal überlassen. Die meisten dieser Objekte bedürfen schon seit langen Jahren der energetischen und baulichen Sanierung; Sanitärbereiche, Fenster, Elektroinstallationen und Heizung müssen erneuert, Wärmedämmung angebracht werden. Da größere Investitionen immer wieder verschoben wurden, zahlen die Mieter zwar geringe Mieten, aber hohe Nebenkosten bei schlechter Wohnqualität.

 

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