SPD Babenhausen

„Ein Traum wird greifbar“ - Flächenankauf für Schulsport bringt viele Vorteile

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Der städtische Sportentwicklungsplan hatte es auf den Punkt gebracht: an der Jürgen-Schumann-Schule (JSS) soll ein Sportzentrum entwickelt werden, das den rund 2000 Schülerinnen und Schülern unserer Stadt regulären Sportunterricht ermöglicht. Seither müssen die Schüler die B26 überqueren, um auf dem Gelände der „Germania“ ihre vorgeschriebenen Leistungen zu erbringen. Von den angeblichen 90 Minuten Sportunterricht bleibt nach Abzug der Wegstrecke und des Umziehens weniger als die Hälfte der Zeit für den tatsächlichen Unterricht übrig.

Das soll nun anders werden. Bereits im August 2012 hatte die Stadtverordnetenversammlung beschlossen, einen Bebauungsplan für ein vielfältig nutzbares Sportzentrum hinter der JSS aufzustellen. Danach erfolgten Verhandlungen der Stadt mit den Grundstückseigentümern, deren Flächen an die JSS angrenzen. Wie Bürgermeisterin Gabi Coutandin im jüngsten Finanzausschuss schilderte, können in einem ersten Schritt rund 10.600qm für jeweils 30€ angekauft werden. Gerne hätte die Stadt noch weitere Grundstücke einbezogen, doch dies scheitert derzeit an den Preisvorstellungen der Eigentümer. „Trotzdem wird es möglich sein, den Schulsport endlich an die Schule zu bringen. Damit können wir die Massenwanderungen der Schüler endlich beenden, die Grundschüler müssten nicht mehr auf dem Spielplatz im Sandkasten ihren Weitsprung übern, und die gymnasiale Oberstufe würde mit ihrem Sport-Leistungskurs von diesem Angebot profitieren,“ fasst die Rathauschefin die Vorteile zusammen. In den unterrichtsfreien Zeiten könnten dann Vereine und sportbegeisterte Bürger die Anlage nutzen.
Der Kreis als Schulträger habe bereits signalisiert, dass er die erforderlichen Sportanlagen auf der zusätzlichen Fläche errichten will, so Coutandin. Ein Großspielfeld, mehrere Sprintstrecken, Weit- und Hochsprung sowie Kugelstoßen und Speerwerfen sind im Gespräch.
Auf dem derzeitigen Schulgelände wird noch der Neubau der Mensa erfolgen; Platz brauchen auch die Abstellflächen für Fahrräder, die Feuerwehrzufahrt sowie Pausenhöfe und Bewegungsflächen.
Sofern die Stadtverordnetenversammlung am 6. Juni positiv entscheidet, wollen Schule, Kreis und Stadt konkrete Pläne vereinbaren.

 
 

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